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zum Profil... Daniela28 : ( 2011-02-21 20:19:32 / 1964940 ) Protestmail-Aktion: Rinderfest in Neukaledonien!


BITTE HELFT MIT, DIESE GRAUSAME VERANSTALTUNG ZU BEENDEN !
PROTESTIERT beim Bürgermeister von Païta :

per Mail : secretariat.general@ville-paita.nc

...per Post:

Mairie de Païta
Monsieur le Maire, Monsieur Harold Martin
B.P. 7
98890 PAITA

In Païta bei Noumea, Neukaledonien findet jedes Jahr „La Fête du Boeuf“ (Rinderfest) statt.
Diese Veranstaltung, die nicht zu der lokalen Tradition gehört sondern als Belustigung für Touristen oder dort ansässige Personen dient, die sich im Internet oder im Alltag brüsten, der Rasse von Kolonialherren zu gehören und starke und Gewalt geprägte Sensationen empfinden wollen.
Rodeos, sogenannte „Reiterspiele“, Tötung der Tiere vor Publikum, Zerlegung „nach altem Stil“, Verstümmelungen „nach altem Stil“ (sprich: ohne Betäubung), und Höhepunkt des Grauens, Verkostung und Wettbewerb zum „größten Esser von Kalbshoden. Das Ganze spielt sich vor Augen der Kinder und dessen Eltern ab.

MUSTERBRIEF:
Betreff: Fête du Boeuf (damit es nicht gleich blockiert wird, habe ich es persönlich neutral gehalten : "Demande" (Anfrage)

Monsieur le Maire de Païta,

C’est avec effroi, consternation et immense tristesse que j’apprends que chaque année s’organise et se déroule la fête du bœuf dans votre ville, fête qui ne relève pas des cultures de votre contrée, mais qui est créée dans le seul but de satisfaire un public de touristes (ou de personnes/familles « implantées » qui se vantent très souvent sur internet ou dans la vie réelle, d’appartenir encore à une « race » de seigneurs colonialistes) en mal de sensations fortes et violentes.

Rodéo, « jeux » équestres, abattage public des animaux, dépeçage « à l’ancienne », mutilations « à l’ancienne » également (donc sans étourdissement préalable), et suprême horreur, dégustation et concours du plus gros mangeur de testicules de veaux… Et tout cela sous les yeux des nombreux enfants présents et sous le regard « bienveillant » de leurs parents…

Monsieur le Maire, vous n’êtes pas sans savoir que toutes ces pratiques sus-énoncées sont source de stress, de blessures graves, de grande douleur infligée et synonymes de cruauté et de barbarie envers les êtres sensibles que sont les chevaux et les bovins (à l’instar de tous les autres animaux), et que dans le monde entier des personnes telles que moi se soucient, se mobilisent, s’organisent afin que de tels actes de férocité institutionnalisés disparaissent afin de faire apparaître le Droit de Vivre sans souffrance pour les animaux. Le simple Droit, qui est un devoir pour tout être qui se dit humain.

Monsieur le Maire, je ne doute pas un seul instant de l’humanité qui vous habite et c’est pourquoi je me permets aujourd’hui de vous écrire, afin de solliciter de votre haute bienveillance de faire un choix… Celui de protéger la vie, celui d’honorer la sensibilité des créatures vivantes, celui de montrer, de fêter les beautés, les finesses, les éclats de votre culture plutôt que de glorifier la mort, la torture, les traditions indignes qui persistent dans notre siècle et d’un autre sol que le votre.

Je place beaucoup d’espoir en la présente requête, un infini espoir en votre attention et vous prie de croire, Monsieur le Maire, en l’expression de ma grande considération.

NAME:

STADT:

LAND:

Französischer Text von Système Nerveux - DANKE -
http://www.facebook.com/notes/systeme-nerveux/action-contre-la-fete-du-boeuf-a-paita-noumea-nouvelle-caledonie-/188104431201749
DEUTSCHE ÜBERSETZUNG (sinngemäß)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mit Entsetzen erfahre ich, dass jedes Jahr in Ihrer Stadt das „Rinderfest“ stattfindet.Diese Veranstaltung, die nicht zu der lokalen Tradition gehört sondern ausschließlich als Belustigung der Touristen oder dort ansässiger Personen dient, die sich im Internet oder im Alltag brüsten, der Rasse von Kolonialherren zu gehören und starke und Gewalt geprägte Sensationen empfinden wollen.

Rodeos, sogenannte „Reiterspiele“, Tötung der Tiere vor Publikum, Zerlegung „nach altem Stil“, Verstümmelungen „nach altem Stil“ (sprich: ohne Betäubung), und Höhepunkt des Grauens, Verkostung und Wettbewerb zum „größten Esser" von Kalbshoden. Das Ganze spielt sich vor Augen von Kindern und dessen Eltern ab.

Sie wissen, welche Stress, Leiden, Grausamkeit und Barbarei diese Praktiken für schmerzempfindende Lebewesen wie Pferde und Rinder (wie für alle anderen Tiere) bedeuten und, dass auch auf der ganzen Welt Menschen wie ich sich sorgen, zusammen kommen und sich organisieren, damit solche institutionalisierte Tierquälereien aufhören und damit die Tiere das Recht erlangen, ohne Leid zu leben. Dieses Recht sollte für jeden Mensch, der sich als solcher bezeichnet, eine Verpflichtung sein.

Da ich mir von Ihren menschlichen Gefühlen sicher bin, erlaube ich mir mit diesem Schreiben, Sie zu bitten diesen Grausamkeiten, die Ihrer Kultur fremd sind, ein Ende zu setzen.

Mit hoffnungsvollen freundlichen Grüßen

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